„neues“ Hobby

Es gibt ein neues Hobby. Naja, so richtig neu auch nicht. Inzwischen machen wir das seit über einem Jahr. Wir, das bin ich mit meinen besten Freunden und deren Kinder. Das Hobby ist Geocaching.

Schon vor Jahren bin ich mit dem Thema mal in Berührung gekommen. Da hatte mal jemand einen Pullover an und da standen Koordinaten drauf. Dann wurde der Gedanke wieder verworfen und im letzten Jahr dann wieder aufgenommen. Seitdem bilden wir die „ColumbusCrewHF“ und haben bis dato 675 Caches gefunden.

Was ein Cache ist? Eigentlich kann das alles sein. Meistens ist es aber ein Behälter aus Plastik, in dem sich ein Logbuch befindet. Dort darf man sich dann verewigen. Auf der Plattform geocaching.com wird dann auch noch ein Online-Log verfasst. Dieser ist dann auch ausführlicher als das Logbuch im Cache. Da die Logbücher ziemlich klein sein können, ist dort der Platz natürlich auch begrenzt und dafür gibt es die Online-Logs. Es gibt auch noch andere Plattformen, aber geocaching.com ist wohl die grösste.

Damit hier mal ein bisschen Leben auf die Seite kommt, habe ich mir überlegt, eine Art Tagebuch über unser Cachen zu schreiben. Nicht jeder Cache ist natürlich erwähnenswert, aber ein paar schöne Sachen und/oder Erlebnisse gibt es ja doch. Ausserdem werde ich hier auch ein Grundlagen erklären.

Sind Enten böse?

Nun ja, hier scheiden sich die Geister.

Zunächst betrachten wir die Enten mal, wie wir Sie kennen. Diese kleinen, gelben, plüschigen Dinger mit den kleinen Watschelfüsschen. Die sind doch süüüüß! Wenn Sie älter werden, sind Sie dann halt nicht mehr so süß, aber wer ist das im Alter schon? In China sind Enten auch im Alter süß. Oder besser gesagt süß-sauer… Geschmäcker sind halt verschieden. Ansonsten kennen wir Enten auf Teichen, die von alten Menschen auf Parkbänken gefüttert werden. Ist so eine Art Senioren-Betreuung würde ich sagen und die Enten machen das echt gut! Ansonsten haben Enten im Allgemeinen glaube ich keinen tieferen Sinn, Beutetiere halt.

Und dann gibts da aber noch andere Leute, die glauben, die Enten durchschaut zu haben! Genau! Enten sind mehr ale Beutetiere! Stellt man sich die Frage: „Was war zuerst da? Huhn oder Ei?“ und beantwortet sie mit „Ente!“ ist man schon mittendrin! Enten gibt es schon länger als Menschen und es gibt Leute, die sagen, es wird sie auch noch länger geben als Menschen. (Vielleicht sind Enten ja sowas wie verkappte Kakerlaken?) Enten sind auch schlauer als manch andere Spezies, denn sie wussten schon früh Luft und Wasser für sich zu beanspruchen. Enten haben sogar eine Art Gesetz, den „Entenkodex“:

  1. Niemals seine Federn vor anderen Leuten zeigen.
  2. Nie den Menschen zeigen, dass wir überlegen sind (Ausnahme bei Punkt 4)
  3. Brot sammeln.
  4. Beobachten und berichten.
  5. Nie Enten leiden lassen. Wenn ein Mensch eine Ente quält, ihr Schaden zufügt oder sie tötet oder sonst irgendwie gegen Leib und Leben einer Ente vorgeht, ist Punkt eins außer Kraft gesetzt.
  6. Menschen nicht füttern.
  7. Töte niemals eine Ente.
  8. Ente gut, alles gut

Die Enten sind unter uns… Überall! In Städten, Gemeinden, Dörfern. Im Wald und auf der Heidi äh Heide. Wie sonst wäre zu erklären, dass es so viele „Entenseen“ gibt? Und diese ganzen berühmten Enten: Darkwing DUCK, Dagobert DUCK, Alfred Jodocus Kwak, die Anaheim Ducks, die 2CV und und und…

Manche Leute glauben auch die berühmte Zeitungsente sei einfach nur eine Falschmeldung. Irrtum! Es sind Meldungen, die von wenigen eingewweihten Menschen stammen und für alle Enten bestimmt sind. Gelesen werden diese Artikel dann von den Enten im Park, wenn der Mensch sie mal wieder „füttert“. Pff, als ob Enten das füttern nötig hätten. Sie sind stark und klug!

(Quelle: http://www.stupidedia.org/stupi/Ententheorie )

 

Mal was zum Anfang…

So, nun hat es die Blogger-Gemeinde geschafft.

Ich will auch mitmachen. Im Moment beschäftigt mich am meisten das Thema Chemtrails. Scheint irgendwie gross in Mode zu sein das Thema. Ich verfolge (fast) täglich den Twitter-Hashtag #chemtrails. Manchmal sehe ich lustige Dinge dabei, manchmal schon traurige aber am meisten sehe ich Spinner, die andere mit aller Macht davon überzeugen wollen, dass es sie gibt, diese Chemtrails.

Chemtrails sollen aussehen wie Kondensstreifen, sind aber BÖSE! Sie enthalten Barium, Aluminium und andere Chemikalien. Hauptgründe von Chemtrails sind das Verändern des Klimas und das Krankmachen der Menschen. Wer hats erfunden? Klar, die Amis! CIA, NSA, FBI, Department of State und wer nich noch alles haben nix besseres zu tun als die Leute krank zu machen, die ihre Gehälter zahlen. Und warum? Nun ja, so richtig erklären kann das keiner, aber grundsätzlich sind die Amis doch an allem schuld, oder?

Auch fehlen Beweise. Es gibt unzählige Videos auf youtube und noch mehr Bilder von… Wolken! Denn nicht anderes sind Kondensstreifen. Zwar verursacht von Flugzeugen, aber physikalisch gleich. Beweise wären für mich exakte Flugdaten der “Sprüh-Flugzeuge”, die man dann mit den Daten von Wetterdiensten vergleichen kann. Dazu gehören mindestens die Temperatur, die Luftfeuchtigkeit und der Luftdruck zur entsprechenden Zeit in entsprechender Höhe. Habe ich leider noch nirgends gefunden…

Und solange ich keine Beweise habe, gelten solche Sätze für mich:

Chemtrails existieren und am Ende des Regenbogens wartet ein Topf Gold auf den Finder!

Leute die an Chemtrails glauben, glauben auch, dass wir alle in der Matrix leben!

Hier noch ein schönes Beispiel von Spinnern, die glauben mit Kupferrohren Wolken zerschiessen zu können: http://www.gandhi-auftrag.de/cloudbusterbauanleitung.htm